Mitteilungen Nr. 7

Gottesdienste an Ostern

Hoher Donnerstag
Wir feiern 19.30 Uhr gemeinsam in Sulgen Eucharistie in Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu.

Karfreitag
10 Uhr Karfreitagsliturgie für Familien in Sulgen. Am Nachmittag findet um 14.30 Uhr in Sulgen die Karfreitagsliturgie statt.
17 Uhr ökumenischer Kreuzweg von Erlen nach Heldswil.


Karsamstag
Zur Osternachtsfeier laden wir Sie ein auf Samstag, 4. April, 20.30 Uhr in die Kirche Sulgen. Zur Segnung des Osterfeuers treffen wir uns vor der Kirche und ziehen anschlies-send mit dem Osterlicht in die dunkle Kirche ein. Kerzen liegen vor dem Eingang der Kirche für alle bereit. Der Kirchenchor singt die Turmbläsermesse von Fridolin Limbacher.Im Anschluss an den Gottes-dienst lädt der Pfarreirat alle Kirchgänger ein zu einem Apéro auf dem Kirchplatz. In der Taufkapelle können nach dem Gottesdienst Heimosterkerzen zum Preis von 10.- Fr. bezogen werden.


Ostersonntag
10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Predigt in Bürglen.

Ostermontag

10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Predigt in Sulgen.

Karfreitagsliturgie für Familien
Es ist nicht immer leicht, das Leiden in der Welt und jenes von Jesus den Kindern zu erklären. Und doch ist es wichtig, das Leiden nicht einfach schön zu reden oder zu verschweigen. Darum wollen wir uns kindgerecht dem Leiden nähern mit einem Gottesdienst am Karfreitag, 25. März um 10 Uhr in der Kirche Sulgen. Die Hände von Jesus während seines Leidensweges stehen dabei im Mittelpunkt. Es sind alle herzlich eingeladen, mit oder ohne Kinder.

Ökum. Kreuzweg am Karfreitagabend
Es sind alle herzlich eingeladen, das Lei-den und Sterben Jesu Christi mitzugehen im ökumenischen Kreuzweg.
Am Karfreitag, 25. März um 17 Uhr treffen wir uns vor der evangelischen Kirche in Erlen und gehen dann gemeinsam schwei-gend, betend und mit Impulsen den Weg zur Kapelle Heldswil, wo der Abschluss gefeiert wird. Nach der Feier wird eine kleine Stärkung ausgegeben. Von Heldswil wird dann ein Fahrdienst zurück nach Erlen angeboten. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt.
Wir freuen uns über eine grosse Pilger-schar auf der „Via Dolorosa“ – dem Leidensweg.
Norbert Schalk

Weisser Sonntag
(Sujet Jesus unser Licht)
Der Weisse Sonntag steht unter dem Thema „Jesus unser Licht“. Dieses Licht gibt der Welt Helligkeit, Leben, Kraft und Glauben. Mit Jesu Licht werden wir reich beschenkt. Im Licht schenkt uns Jesus die Zusage, ich mache dein Leben hell. Gleichzeitig fordert uns Jesus aber auch auf, sein Licht, unseren Glauben, in die Welt hinauszutragen.
In diesem Sinne wünschen wir den Erstkommunionkindern ein freudestrahlen-des Fest und Gottes Segen!
Sie sind herzlich eingeladen, mit den Erst-kommunionkindern den Weissen Sonntag am 3. April zu feiern. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in Sulgen.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zu einem Apéro auf dem Kirchplatz eingeladen.
Die MSG Sulgen wird dazu ein Konzert geben.
(Die Dankwallfahrt der Erstkommunikanten findet am Sonntag, 17. April statt. Nähere Angaben dazu im nächsten Pfarreiblatt)

Unsere Erstkommunikanten

Sulgen
Alder Jana, Dedaj Andre, Fridelj Gabriel, Nuic Leon, Rieser Manuel, Wittwer Florin

Donzhausen
Kaiser Soraya, Tanner Finia

Götighofen
Müller Ayla, Kiebler Andrin, Wittlin Raphael

Leimbach
Schmid Justin

Kradolf / Schönenberg
Bechtiger Jessica, Brander Flavian, Kubli Silvan, Salvatore Dalmazio, Sebben Nicola, Toma Leon, Willi Fabienne, Caparros Rodrigo, Hagen Jasmin, Hongler Pascal, Jimenez Jeaine-Kyle

Erlen/ Ennetaach/ Riedt
Blöchliger Natalie, Brunschweiler Laura, Oertle Larissa, Reisch Julio, Uzoras Kristian, Sebestyén Zsofia, Strässle Lynn, Bolt Urs, Iseli Lovis, Krasniqi Eliana,
Schlepfer Leonie, Buch b. Kümmertsh.



Gottesdienst 1. Wochenende im April

Am Sonntag, 3. April feiern wir in Sulgen das Fest des Weissen Sonntags. Bitte beachten Sie, dass deswegen in Bürglen am Samstag Abend Eucharistiefeier ist, und nicht wie gewohnt, am 1. Wochenende am Sonntag.

Firmkurs 2015/2016 / Verzichtswoche

In der Zeit vom 13. – 29. Februar haben acht Jugendliche und zwei Erwachsene an der Verzichtswoche teilgenommen. Da wurde auf Süsses, Facebook, Süssgetränke, Kaffee oder Fleisch verzichtet. Die Gruppe durfte am Ende der Verzichtswoche ihr Diplom in Empfang nehmen, da sie alle den Verzicht geschafft haben. Die Erfahrung war gut, wie alle sagten, sich selber zu beweisen, dass man es schafft. So durften zum Schluss auch alle stolz auf sich sein.
Norbert Schalk





Sternsinger-Reise nach Köln

Vom 7. – 9. April werden drei SternsingerInnen mit ihren Begleitpersonen nach Köln reisen, um die Stadt und besonders die Reliquien der Heiligen Drei König im Dom zu besuchen. Die Reise wurde unter allen Sternsingenden von 2016 ausgelost. Wir wünschen der Reisegruppe einen eindrücklichen Aufenthalt, bei der Begegnung mit ihren Vorbildern.
Norbert Schalk

Todesfall

Am 4. März verstarb Frau Brigitta Steiner-Staub (geb. 9. Dezember 1946) aus Bürg-len. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid und wünschen Ihnen viel Kraft und Gottes Beistand in dieser schweren Zeit.



Rückblick der Frauengemeinschaft: Besuch der Gassenküche

Am Mittwoch, 20. Januar haben sich 11 Frauen getroffen, um die Gassenküche in St. Gallen zu besuchen. Um 16.30 Uhr machten wir uns mit Privatautos auf den Weg nach St. Gallen. Dort wurden wir vom Geschäftsleiter herzlich begrüsst. Er und eine Besucherin der Gassenküche, welche an einem Tag pro Monat für die Küche zuständig ist, haben uns während einer Stunde einen guten Einblick ermöglicht. Für 3.00 Fr. pro Mittagessen können sich Besucher der Gassenküche eine gesunde, warme Mahlzeit in einer geheizten „Stube“ gönnen. In dieser Zeit können sie soziale Kontakte pflegen und sich etwas aufwärmen. Die Gassenküche finanziert sich ausschliesslich durch Spendengelder. Die Einrichtung ist nur im Sommer 2 Monate geschlossen – ansonsten haben sie an 7 Tagen offen. Viele Spenden von Brot, Salat, Gemüse, Fisch, Fleisch etc. bekommen sie kostenlos und können so abwechslungsreich kochen.
Die Gassenküche steht für alle Menschen offen – vorwiegend Menschen am Rande der Gesellschaft nutzen dieses Angebot.
Nach diesen Eindrücken liessen wir den Abend gemütlich ausklingen im Restaurant Scheidlinsbüchel oberhalb der Stadt.
Wir danken allen Frauen, welche sich die Zeit genommen haben.
Der Vorstand der FG



Senioren Nachmittag, 5. Februar

Eine schöne Schar älterer Pfarreimitglieder liess sich in die Geheimnisse der Ewigen Stadt Rom ein. Anhand von Bildern führte uns Gemeindeleiter, Martin Kohlbrenner gekonnt durch die verschiedenen Stadtteile. So besuchten wir die Kirche San Paulo Fuori le Mura, in der die Portraits von allen Päpsten aufgehängt sind. Oder jene von Santa Maria d’Aracoeli auf dem Kapitolshügel. Das Pantheon, ein ursprünglich heidnischer Tempel, bedeutet übersetzt Allerheiligen. Kirchen gibt’s viele in Rom, aber die wichtigste ist natürlich der Petersdom. Mit den Augen der Mini-stranten, welche letztes Jahr nach Rom „pilgerten“, wurden wir in die Gärten des Forum Romanum geführt, mit dem Triumphbogen Kaiser Konstantins, dem Kolosseum und weiteren Restbauten des einst blühenden antiken Roms. Der Besuch in den Vatikanischen Gärten kam nur durch persönliche Beziehungen zustande, ein Privileg für unsere Minis.
Weitere Sehenswürdigkeiten gibt es unzählige, wie die Engelsburg, die Tiberinsel, die wunderschönen Brunnen, lauschigen Bristros mit, für unsere Jugendlichen so wichtigen Pizzen. Als Höhepunkt bleibt wohl die Generalaudienz bei Papst Franciscus auf dem Petersplatz.
Nach dieser virtuellen Reise öffnete unser Seniorencafé, verwöhnte uns mit Kafi und Kuchen und liess den Nachmittag bei einem fröhlichen Schwatz ausklingen.



Neue Mitarbeiter

Die Kirchenvorsteherschaft freut sich, Ihnen unsere neuen Mitarbeitenden vorzustellen:
Unsere neue Pfarreisekretärin heisst Karin Bär und wohnt in Amriswil. Sie wird ihre Stelle am 1. April 2016 antreten. Wir wünschen ihr einen guten Start in unserer Pfarrei.



Unser neuer Mesmer und Sakristan Bekim Zejnullahi wird seine Stelle am 1. Juni 2016 antreten. Er ist in der Pfarrei bereits bekannt, da er seit vielen Jahren die Stell-vertretung des derzeitigen Mesmers Karl Eugster ausübt.



Wir wünschen den beiden neuen Mitarbeitenden stets viel Freude und Gottes Segen bei ihren vielfältigen Tätigkeiten.

Mitteilungen Nr. 6