Mitteilungen Nr. 8

GOTTESDIENSTE

Bitte beachten Sie, dass am Samstag, 9. April der Gottesdienst in Bürglen entfällt. Herzlich eingeladen sind Sie zur Euchari-stiefeier am Sonntag, 10. April um 10 Uhr in die Kapelle Heldswil.

Dankwallfahrt Erstkommunikanten

Nach unserem grossen Fest erinnern wir uns daran, danke zu sagen. Dies wollen wir an unserer gemeinsamen Dankwallfahrt tun. Dazu laden wir alle Erstkommunionkinder zusammen mit der ganzen Familie ganz herzlich ein, am

Sonntag, 17. April / Besammlung, 13.30 Uhr auf dem Parkplatz Kirche Sulgen.


Gemütlich spazieren wir zur Kapelle Heldswil, wo wir eine kleine Dankfeier halten und gehen anschliessend den Weg wieder zurück nach Sulgen. Dort wird die Jubla für Speis und Trank, bzw. Spiel und Spass sorgen. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt!

KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG

Liebe Kirchbürgerinnen, liebe Kirchbürger,
Sie sind zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am

Donnerstag, 21. April, 20.00 Uhr
in den grossen Saal des Pfarreiheims Sulgen eingeladen.


Nehmen Sie sich Zeit und bekunden Sie damit Ihr Interesse an unserer Pfarrei. Nach der Versammlung sind alle zu einem kleinen Apéro eingeladen.

PS: Jede® Stimmbürger/in sollte eine Einladung erhalten haben. Sollte dies aus unerfindlichem Grund nicht der Fall gewe-sen sein, melden Sie sich bitte im Pfarrei-sekretariat, damit wir dem nachgehen können.

Voranzeige

Mittwoch, 27. April, 19.30h im evang. Kirchgemeindehaus Erlen:
Vortrag mit Monica Kunz zum Thema „Ein NEIN zur rechten Zeit.



Todesfall

Am 16. März verstarb Frau Gertrud Schai-Eggert (geb. am 30. September 1928) aus Schönenberg.
Frau Margrit Affolter-Schneider (geb. am 12. Juni 1927) aus Kradolf verstarb am 17. März.
Am 18. März verstarb Frau Marianne Traxler (geb. am 1. Juli 1953) aus Opfershofen.
Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid und wünschen Ihnen viel Kraft und Gottes Beistand in dieser schweren Zeit des Abschieds nehmen.



Johannes 21,1-19:
Evangelium im Gottesdienst vom 10. April in Heldswil



Zweimal erzählen die Evangelien vom wunderbaren Fischfang. Am Anfang des öffentlichen Wirkens Jesu – bei der Berufung der ersten Jünger; und am Ende, als sich der auferstandene Jesus am See von Tiberias offenbart. Wobei das zweite Wunder die Jünger vielleicht an den Anfang erinnern soll, damit sie in dem Auferstandenen den erkennen, an dessen Seite sie drei Jahre gelebt, dessen Worte sie gehört, dessen Taten sie gesehen und dessen Liebe sie erfahren haben. Ich glaube nicht, dass es das Wunder alleine war, das die Jünger in die Nachfolge gerufen und zur Erkenntnis geführt hat – geholfen hat es – so glaube ich – schon.
Wie gut es die Jünger damals hatten, mag mancher sich vielleicht denken. Ein Wunder würde mir manchmal auch helfen, stärker zu glauben. Doch Wunder gibt es nicht mehr – oder? Was mich an dieser Erzählung fasziniert, ist, dass das Wunder sich mitten im Alltag, in der Erfahrung der Erfolglosigkeit ereignet. In die Situation der Jünger kann ich mich gut hineinversetzen: Alle Mühe vergeblich. Doch ich kenne auch die Erfahrung, dass unerwartet etwas gelingt, dass ein Erfolg eintritt, den ich nicht für möglich gehalten habe. Wunderbar, wenn ich diese glückliche Wendung nicht eigenem Verdienst zurechne, sondern dem, der bei allem Scheitern immer am rettenden Ufer auf mich wartet.



Die Osterkerze unserer Pfarrei diesen Jahres



Johannes 10,27-30
Evangelium vom 4. Sonntag der Osterzeit am 17.4.



In diesen Worten hört man Angst vor der Verfolgung mit, wie auch den Trost Jesu. Wer zu mir gehören will, sagt der Heiland, wird nicht verlorengehen. Was auch immer geschieht, der Heiland kennt die Seinen. Und mehr noch: Er beschenkt die Seinen mit dem Schönsten, was es geben kann: ewiges Leben; also Leben ohne Angst und Plage. Von den Evangelien ist Johannes das am spätesten Geschriebene. Und je länger der christliche Glaube in der Welt war, desto größer wurden die Gefahren für die Glaubenden. Die Macht im Römischen Reich fühlte sich verhöhnt durch die offensichtliche Ohnmacht der Christen. Verhöhnte Macht teilt schnell aus. Und richtet Schlimmes an unter den sowieso Ohnmächtigen. Das Blut ahnt man schon am Horizont, als Johannes etwa um das Jahr 85 nach Jesu Geburt schreibt. Es wird noch schlimm kommen.
Danken wir Gott, dass wir das nicht erleben müssen. Es genügt, dass Gläubige in China, Nordkorea und im arabischen Raum bitter dafür leiden, an einen friedlichen Gott zu glauben. Und wir staunen, welche Geduld und Tapferkeit sie haben. Als stünde der Heiland selbst neben ihnen und sagte: Niemand wird euch aus meiner Hand reißen. Dann falten die Gebeugten ihre Hände, und ihre Seele richtet sich auf; richtet sich auf an Worten, nur an Worten. Wie groß muss dieser Hirte sein, der durch solch kleine Worte wirkt.
Michael Becker

Worte, Menschen wie Brot

„Nichts anderes kenne ich, mit dem ich das, was mir wert ist, was ich denke, was ich empfinde und glaube, annähernd genau benennen kann wie mit dem Wort.
Die Gebärde, sie mag schauen lassen, dass mein Schmerz gross ist. Aber woran ich leide?
Die Musik mag mein Glück hören lassen. Aber was es gross macht?
Das Wort weiss es. Um seiner Möglichkeit willen, genau zu sein, liebe ich es besonders“. Jaqueline Keune

Die kirchliche Erwachsenenbildung der kath. Landeskirche Thurgau lädt am

Mittwoch, 20. April, 19.15 – ca. 21.15 Uhr
zu einem Lese- und Erzählabend


zu diesem Thema mit Jaqueline Keune und Fridolin Wechsler ein.
Die Lesung wird musikalisch umrahmt von Regula Steffen, Querflöte und Karin Egli, Akkordeon.
Der Anlass findet im Zentrum Franziskus, Franzikusweg 3 in Weinfelden statt. Kurskosten keine.
Anmeldung bis 12. April an Kirchliche Erwachsenenbildung Weinfelden
Tel. 071 626 11 51 oder keb@kath-tg.ch



Seniorenausflug / Donnerstag 9. Juni


Gerne möchten wir unsere Senioren/innen an unseren nächsten Anlass erinnern; und zwar an unseren Ganztagesausflug am Donnerstag, 9. Juni in die Innerschweiz mit Rundfahrt und Mittagessen auf dem Zugersee.
Hier nochmals das detaillierte Programm:

8.30 Abfahrt mit dem Car ab Sulgen / Kirchplatz
8.35 ab Bürglen Post
10.30 Kaffee + Gipfeli, anschliessend kleine Andacht in St. Wolfgang Hünenberg
12.15 Mittagessen mit Rundfahrt auf dem Zugersee mit der MS Zug
15.00 Rückfahrt ab Zug
17.00 Ankunft in Sulgen

Der Teilnehmerbeitrag beträgt Fr. 50 und wird während dem Mittagessen eingesammelt.
Anmeldeschluss ist der 10. Mai.
Anmeldungen an das Kath. Pfarramt Sulgen schriftlich oder per Telefon 071 642 12 19. Bitte vermerken ob Halbtax oder GA vorhanden.
Broschüren liegen in den Kirchen auf den Schriftenständen auf.

Auf viele Teilnehmer freuen sich
Rosmarie Giger und Martin Kohlbrenner

Mitteilungen Nr. 7